Lernort-Zechenpark

Lernort Zechenpark

Grünes Klassenzimmer im Zechenpark

Unsere Kurse

für Schüler in den weiterführenden Schulen

Natur & Umwelt

Vielen Schülern ist nicht bewusst, dass unsere Haustiere traditionell Nutztiere für uns Menschen sind. Je nach Altersstufe der Schüler wird das Thema Domestikation vertieft. 

Dabei finden wir beispielsweise heraus, wo eigentlich der Unterschied zwischen Haus- und Nutztier liegt und, dass der Mensch Nutztiere mehr geprägt hat als vielen bewusst ist. 

Die Tiere im KALISTO bieten die Möglichkeit, dies “fellnah” zu erleben.

Klassenstufe: bis Klasse 6

Veranstalter: KALISTO – Kamp-Lintforter Spiel- und Tieroase

 

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Schon immer haben sich die Menschen an Flüssen angesiedelt. Wie haben die Menschen die Gewässer für ihre Bedürfnisse umgestaltet? Welchen Einfluss hatte und hat dies auf die Tier- und Pflanzenwelt?

Warum haben sie früher die Flüsse kanalisiert und warum renaturiert man die Flüsse heute? Hat es einen Sinn? Welche Wirkung hatte und hat dies auf die Wasserqualität der Bäche und Flüsse? Die eigene Geschichte soll bewusst gemacht und mit prüfenden Blicken in die Zukunft geschaut werden.

 

Wir erforschen die renaturierte Große Goorley, um diesen neu erschaffenen Lebensraum kennen zu lernen und uns seine Bedeutung für die Natur, aber auch für uns, bewusst zu machen.

Welche Tiere oder Pflanzen leben dort? Durch das eigene Entdecken und Untersuchen kann die Tier- und Pflanzenwelt bestimmt werden.

 

Klassenstufe: 7-10

 

Bitte bringen Sie wasserfestes Schuhwerk (Stiefel o.ä.) sowie Borstenpinsel und kleine kontrastreiche Behälter (Frischkäseschälchen, etc.) mit!

 

Referentin: Claudia Goorman

 

In Kooperation mit der LINEG 

 

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Der Lebensraum Gewässer wird erforscht. Saprobien werden aus dem Gewässer entnommen und mit Bestimmungsmaterial selbstständig bestimmt. Wie haben sich Gewässer im Laufe der Geschichte entwickelt? Wie veränderten sich die Bedürfnisse und Ansprüche der Menschen, die an den Gewässern siedeln wollten und heute wollen?

 

Die Bedeutung für die Gestaltung des Gewässers in der Geschichte, aber auch in der Gegenwart verändert sich drastisch.

 

Die eigene Geschichte soll bewusst gemacht werden und mit prüfenden Blicken in die Zukunft geschaut werden.

Darüber hinaus wird untersucht, welche Auswirkung hat unser Konsum auf die Tierwelt im Gewässer und auch auf die eigene Gesundheit.

 

Was ist Mikroplastik? Woher kommt es und was bewirkt es in unserem Gewässer?

Was hat Mikroplastik mit uns und dem Gewässer zu tun?

 

Klassenstufe: 7-13

 

Bitte bringen Sie wasserfestes Schuhwerk (Stiefel o.ä.) sowie Borstenpinsel und kleine kontrastreiche Behälter (Frischkäseschälchen, etc.) mit!

 

Referentin: Claudia Goorman

 

In Kooperation mit der LINEG 

 

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Bei diesem Thema geht es einerseits darum, die Ziele für nachhaltige Entwicklung kennenzulernen, andererseits aber auch, sie mit konkreten Beispielen zu füllen. Während dieses Workshops werden Beispiele aus Afrika eingebracht, die Schülerinnen und Schüler sollen aber parallel auch überlegen, ob es nicht auch Beispiele aus Deutschland gibt.

 

Klassenstufen: 8-12

Dauer: 90min

Veranstalterin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Die erste Spur ist das Ende einer Kette. Am anderen Ende bewegt sich irgendein Wesen, ein Geheimnis, das alle paar Handbreit einen Hinweis auf sich selbst hinterläßt, etwas über sich verrät, bis du es schließlich fast leibhaftig vor dir siehst, noch ehe du es erreichst. Das Geheimnis entschleiert sich langsam, Spur für Spur, aber es verrät seine Herkunft bald, um dich in seinen Bann zu ziehen. Du folgst der Spur, und sie erzählt dir wesentliche, ganz persönliche Einzelheiten über das Leben dessen, der sie hinterließ, und bald ist er dir vertraut wie ein alter Freund.”

  • Auszug aus Watkins/Brown: „Der Fährtensucher“

 

Gemeinsam machen wir einen Gang durch den Zechenpark und halten nach Spuren aller Art Ausschau, werden selber Fährten hinterlassen und im KALISTO die Trittsiegel der Tiere untersuchen. Dabei lassen wir uns von unserer kindlichen Neugier leiten und lernen, wie uns das einst essenziell wichtige Spurenlesen feinfühliger macht und uns eigentlich sowieso im Alltag begleitet.

 

Gruppengröße: maximal 25-30

Treffpunkt: KALISTO Tierpark

Referent: Jonas Schmitz – Grünes Klassenzimmer

 

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Das Nitratscouts-Projekt bietet interessante Möglichkeiten zu Aktivitäten auf dem Feld! Schüler:innen der Mittel- bis Oberstufe können hier eigenständig Nitratproben im Boden sowie im Grundwasser messen, und verschiedene interessante chemische Reaktionen ungefährlich aber mit viel Farbe beobachten. Es wird während der Probennahme erklärt, was Nitrat ist, wie es in den Boden gelangt, welche Wege es von dort nimmt und was das mit unserem Grundwasser und Trinkwasser zu tun hat. So können Schüler:innen zusammen lernen, was unseren Boden so wichtig macht, und wie wir dazu beitragen können, Nitrat in Boden und Grundwasser zu verringern.

 

Dieser Workshop soll ca. 2 Stunden dauern. Benötigt wird festes Schuhwerk (Vorsicht, es wird matschig!) und Spaß zum Mitmachen!

 

 

 

Der Wolf ist seit einigen Jahren auch bei uns am Niederrhein wieder heimisch. Ein Raubtier, welches sowohl fasziniert und gefürchtet wird. In unseren Kursen gehen wir beispielsweise der Frage nach welchen Konflikten die Rückkehr der Wölfe in unsere Landschaften mit sich bringt. Kann ein Zusammenleben mit dem Wolf in dieser Region funktionieren?
Gerne können auch spezielle Themen aufgegriffen oder vertieft werden.

Natur & Technik

Was passiert eigentlich mit dem Inhalt unserer „Braunen Tonnen“? Er wird zum Asdonkshof gefahren! Wird er dort verbrannt, deponiert oder…?

Was machen Tiere im Boden? Können die alles fressen? Was passiert mit Plastik in der Erde, wird es auch zersetzt?Welche Auswirkung hat es, wie ich konsumiere?

 

Klassenstufen: 7-10

Veranstalter: Asdonkshof

 

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Jeden Tag drehen wir unheimlich oft den Wasserhahn auf und klares, frisches Wasser sprudelt heraus. Wo kommt das Wasser her? Wer sorgt dafür?

Welcher Aufwand muss betrieben werden, dass unser Trinkwasser mit dieser Qualität jederzeit in jedem Haushalt verfügbar ist?

Wofür und wieviel Wasser gebrauchen wir eigentlich?

Welche Auswirkung hat es, wie ich konsumiere?

Wie wird das Wasser wieder gereinigt und kann die Natur uns dabei helfen? Viele Fragen denen wir gemeinsam auf den Grund gehen.

 

Klassenstufen: 1-8

Veranstalter: Stadtwerke Kamp-Lintfort

 

 

 

 

 

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– Woher kommt unser Orangensaft?

– Wie wird unser Lieblingssaft produziert?

– Warum ist fairer Orangensaft die bessere Alternative?

In Deutschland lieben wir Orangensaft. Wir trinken sogar mehr davon als Saft aus Äpfeln, die hier bei uns wachsen. 80 Prozent der bei uns konsumierten Orangen werden auf großen Plantagen in Brasilien angebaut. Auf den riesigen Monokulturen werden zahlreiche Pestizide und chemische Düngemittel eingesetzt und bei der Erntearbeit müssen oft Kinder mitarbeiten; viele von ihnen sind jünger als 14 Jahre alt. Aus dem Saft wird vor Ort für den Transport zu uns ein Konzentrat hergestellt, aus dem bei uns dann wieder Saft gemacht wird. Die Produktion wird von wenigen Konzernen beherrscht, bei denen die Arbeitsbedingungen schlecht sind und der Lohn wegen schwankender Preise im Weltmarkt kaum ausreicht.

Auch aus Italien oder Spanien kommen Orangen auf unseren Markt. Sie werden oft von Arbeitsmigranten und Flüchtlingen aus Afrika gepflückt, die vielfach unter sklavenähnlichen Verhältnissen arbeiten und leben müssen.

Der Faire Handel bezieht dagegen die Orangen bevorzugt bei kleinbäuerlichen Kooperativen, möglichst biologisch angebaut, sorgt für reguläre Arbeitsverträge der Pflücker und garantiert einen festen und auskömmlichen Preis. Kinderarbeit ist bei diesen Produkten verboten.

 

Veranstalter: fair|rhein – Verein zur Förderung des fairen Handel(n)s am Niederrhein e.V.

 

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Wir alle tragen viel Kleidung aus Baumwolle, z.B. T-Shirts und Jeans. Z.T. kommt die Baumwolle auch aus der westafrikanischen Sahelzone (häufig sogar als sog. Ökobaumwolle). Wir schauen uns den langen Weg einer Jeans an, die ca. 60.000 km zurücklegt, bevor wir sie anziehen. Auch denken wir darüber nach, was wir selber tun können, um etwas ökologischer zu werden.

 

Klassenstufen: 5-7

Dauer: 90min

Veranstalterin:. Susanne Souaré-Michel

 

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Beim 3D-Druck handelt es sich um die Herstellung eines physischen Objekts aus einem sogenannten virtuellen CAD-Modell. Dabei werden aufeinanderfolgender Materialschichten nacheinander aufgetragen.

In diesem Kurs lernen wir Umgang mit der CAD-Software und erstellen je ein eigenes 3D-Modell. Dies wird mit unseren 3D-Druckern gedruckt.

 

Dauer: 90min

 

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Kultur & Gesellschaft

  • Kakao aus Westafrika
  • Fairer Handel

Ihr esst auch so gerne Schokolade? Dann lasst uns doch gemeinsam schauen, wo eigentlich die Schokolade wächst, ach Quatsch, wo die Kakaopflanze wächst. Lernen wir Menschen kennen,  die für unsere leckere Schokolade schuften, ja sogar Kinder sind dabei. Das ist nicht gut. Der Faire Handel sorgt dafür, dass der Kakao angemessen bezahlt wird, damit die Familien der Kakaobauern davon leben können, ihre Kinder Zeit zum Spielen haben und vor allem in die Schule gehen können, um zu lernen für eine bessere Zukunft. Ihr werdet sehen, wie Ihr faire Schokolade von anderer unterscheiden könnt, damit Kinder eine Chance bekommen. Naschen für Gerechtigkeit. Seid Ihr dabei?

 

Klassenstufen: 1-7

Veranstalter:fair|rhein – Verein zur Förderung des fairen Handel(n)s am Niederrhein e.V.

 

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In diesem Kurs macht Ihr gemeinsam mit einem waschechten Bergmann eine Zeitreise durch die Geschichte ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich.

Wollt ihr wissen, wie die Bergleute früher gearbeitet haben? Welche Maschinen und welche Werkzeuge haben sie benutzt? Welche Sachen haben sie angezogen, wenn sie nach „unter Tage“ eingefahren sind?

Wisst ihr, was eine „Kaue“ war oder eine „Seilfahrt“? Alles das könnt ihr im Lehrstollen erfahren. Ehemalige Bergleute beantworten euch all eure Fragen und freuen sich auf euch.

Wichtig: Aus Feuerschutzgründen müssen Gruppen über 15 Personen in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Für jede Gruppe muss die Betreuung durch mindestens eine Aufsichtsperson gewährleistet sein!

Veranstalter: Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein e.V.

 

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Das Museumshaus liegt inmitten der Bergarbeitersiedlung in Kamp-Lintfort und lädt zu einer Reise in die Vergangenheit ein.

Das damalige Wohnhaus zweier Familien wurde in seinen Originalzustand zurückversetzt und bietet somit einen hautnahen Einblick in das Leben und den Alltag der Bergarbeiterfamilien aus den 1920er/30er Jahren.

 

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Das Kamp-Lintforter wahrzeichen erstreckt sich über eine Höhe von 70 Meter und bietet somit einen wunderschönen Ausblick. Daneben lässt sich eine Menge über das Bergwerk und über die Förderung erfahren. Das erworbene Wissen lässt sich mithilfe einer Bergmannsrallye überprüfen und lädt zur intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik ein.

 

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Was unterscheidet die Not- und Katastrophenhilfe von der „normalen“ Arbeit bei action medeor, der Notapotheke der Welt? Wann wird, wie es in der Fachsprache heißt, humanitäre Hilfe (HH) gestartet? Warum muss die Notapotheke der Welt in der Nothilfe nicht nur in der Hilfe mit Medikamenten und medizinischem Equipment sehr schnell sein, sondern auch in der Öffentlichkeitsarbeit?

Bei einem Erdbeben in Nepal oder Haiti werden tausende Häuser zerstört, ganze Ortschaften sind lange von der Außenwelt abgeschnitten, und man erfährt erst viel später vom wahren Ausmaß der Naturkatastrophe. Bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 wurden auch viele Häuser zerstört, manche Orte waren tagelang nicht zu erreichen, Wasser- und Stromversorgung war unterbrochen. Scheinbar ähnliche Naturkatastrophen, aber sehr unterschiedliches Verhalten von uns in Deutschland, was die Spendenbereitschaft betrifft. Warum ist das so?

Auf diese und viele weitere Fragen suchen wir gemeinsam Antworten in einem Workshop. Die Länge des Workshops ist variabel und wird vorher abgesprochen.

 

Referent: Norbert Vloet von action medeor

 

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„Rassismus – das Thema betrifft mich doch nicht, ich bin kein Rassist.“ So mögen die einen oder anderen denken. Wie alltäglich und vielleicht unbewusst wir rassistisch denken und handeln wollen wir gemeinsam herausfinden. Dabei geht es auf der einen Seite darum, was von einem selbst als rassistisch empfunden wird. Viel wichtiger ist aber, wie es die betroffenen Personen empfinden. Die Frage an jemanden: „Wo kommst du „eigentlich“ her,“ könnte die gefragte Person freundlich beantworten und sagen: „Ich komme aus Krefeld.“ Warum ist das rassistisch, ich habe nur nett gefragt?

Menschen, die aus ihrem Land flüchten, in dem Krieg herrscht, verlassen ihr geliebtes Zuhause und nehmen einen sehr gefährlichen Weg in ein sicheres Land auf sich, und haben in dem Ankunftsland oft große Schwierigkeiten zu überwinden. Sie werden oft sehr lange nicht als „Flüchtlinge“ oder „Asylbewerber:in“ anerkannt. Die Geflüchteten aus der Ukraine werden in allen Nachbarländern ohne große Hindernisse willkommen geheißen, können in Deutschland recht schnell arbeiten. Was hat das mit Rassismus zu tun?

Auf diese und viele weitere Fragen suchen wir gemeinsam Antworten in einem Workshop. Die Länge des Workshops ist variabel und wird vorher abgesprochen.

 

Referent: Norbert Vloet von action medeor

 

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Die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die Sustainable Development Goals (SDGs), richten sich an alle Menschen auf unserer Erde: an alle Regierungen weltweit, aber auch an alle Zivilgesellschaften, die Privatwirtschaften und Wissenschaften. Bei allen 17 SDGs stellt man fest: wenn sich alle Menschen weltweit und ernsthaft auseinandersetzen, dann wird sich unser Leben verbessern. Wenn wir uns allein um unsere eigenen Probleme kümmern, werden wir scheitern, sowohl lokal in unserer nahen Umgebung, als auch weltweit. Verschiedene Beispiele im Bereich Gesundheit (Ebola, Corona) werden besonders behandelt, um globale Zusammenhänge zu verdeutlichen.

Referent: Norbert Vloet von action medeor

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Malaria tritt hauptsächlich in den Ländern des sog. Globalen Südens auf, in armen Ländern. Manchmal wird Malaria auch als Armutskrankheit bezeichnet. Eigentlich kann man recht gut gegen die von der Anopheles-Mücke ausgelöste Krankheit vorbeugen, aber trotzdem erkranken jedes Jahr einige Hundert Millionen Menschen, und hunderttausende sterben an ihr. Wieso es so schwierig ist, eine verlässliche Impfung zu finden, und wieso gibt es kein globales, konsequentes Vorgehen gegen Malaria? Gelangt die Malaria-Mücke, die es gerne warm und feucht hat, durch den Klimawandel auch zu uns? Diese und andere Fragen wollen wir in diesem Workshop miteinander diskutieren. Kommen wir der Wahrheit auf die Spur?

 

Referent: Norbert Vloet von action medeor

 

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Das sehr arme Land im Osten Afrikas ist immer wieder von Hungersnot betroffen, es kommen Heuschreckenplagen hinzu, und dann auch noch kriegerische Auseinander­setzungen. Die Folgen des Klimawandels sind in Somalia ebenso stark zu spüren. Schon vor einigen Jahren hat action medeor begonnen, mit einer lokalen Partner-Organisation und zusammen mit der Bevölkerung Ernährungsprogramme durchzuführen. Die Projektregionen sind nicht so stark von den Ernährungsproblemen betroffen wie andere Regionen in Somalia. Ein positives Signal für die Menschen in unseren Projektregionen, dass man mit gezielter Hilfe viel erreichen kann.

 

Referent: Norbert Vloet von action medeor

 

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Leben Kinder in West-Afrika ganz anders als wir? Was machen sie den ganzen Tag? 

Wir schauen uns den Alltag von Kindern in Afrika an, lernen verschiedene Wohnhäuser können, Blicken in typische Schulen, schauen uns die Kleidung an und probieren einige kleinere traditionelle Musikinstrumente aus.

Bemerkung: Das Thema kann auch auf nur ein einziges Land bezogen werden (z.B. Burkina Faso, Benin, Togo, Senegal, Kamerun, Tschad)

 

Klassenstufen: 5-7

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Kinder haben Rechte, in Europa genauso wie in Afrika.

Aber, wie sieht es mit den Kinderrechten in Afrika aus, werden sie respektiert?

Wir schauen uns verschiedene Beispiele an, wo Kinderrechte beachtet und wo sie nicht beachtet werden.

Klassenstufen: 8-10

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Bei diesem Thema geht es darum, Afrika differenzierter zu betrachten. Das ist schwer, wenn man kein einziges Land in Afrika kennt. Wir vergleichen verschiedene Länder West- und Zentral-Afrikas bzgl. des Wohn- und Lebensstils, damit wir uns z.T. sehr große Unterschiede zwischen den Ländern bewusst machen.

Bemerkung: Das Thema kann sich auch auf nur ein einziges Land bezogen werden (z.B. Burkina Faso, Benin, Togo, Senegal, Kamerun, Tschad)

 

Klassenstufen: 5-7; 8-10

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Es ist meist ein sehr großer Unterschied, ob man sich in einem westafrikanischen Land in der Hauptstadt (oder einer anderen großen Stadt des Landes) befindet, oder im ländlichen Bereich. Wir sehen häufig im deutschen Fernsehen Bilder aus dem ländlichen Bereich, daher denken Kinder häufig, dass es in afrikanischen Ländern gar kein Wasser, Strom, Fernsehen oder Internet gibt. Das kann für einige ländliche Regionen stimmen, aber es gilt niemals für ein ganzes Land, denn in allen Hauptstädten hat man ähnliche Bedingungen wie in Europa. Das wollen wir uns genauer anschauen.

Bemerkung: Das Thema kann sich auch auf nur ein einziges Land bezogen werden (z.B. Burkina Faso, Benin, Togo, Senegal, Kamerun, Tschad)

 

Klassenstufen: 5-7; 8-10

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Warum Menschen aus ihren Heimatländern fliehen, hat ganz unterschiedliche Gründe. Wir wollen bei diesem Thema uns einmal mit verschiedenen Fluchtgründen beschäftigen, die für Menschen aus Westafrika zutreffen.

Bemerkung: Das Thema kann sich auch auf nur ein einziges Land bezogen werden (z.B. Burkina Faso, Benin, Togo, Senegal, Kamerun, Tschad)

 

Klassenstufen: 8-10

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Wir sprechen über das Thema Entwicklungszusammenarbeit anhand konkreter Beispiele aus westafrikanischen Ländern. Es wird gezeigt, dass die Entwicklungszusammenarbeit in sehr unterschiedlichen Bereichen tätig ist. Für interessierte Schülerinnen und Schüler wird auch erläutert, wie man in diesem Arbeitsfeld tätig werden kann.

 

Klassenstufen: 8-12

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Es handelt sich um eine Einführung zum Kolonialismus in Afrika und der Frage, ob es Kolonialismus heute noch gibt, was das sein könnte und was es mit unserem eigenen Leben zu tun hat.

 

Klassenstufen: 8-12

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Was ist Frieden? Wie können wir ihn schaffen und erhalten?

Frieden ist eine Grundbedingung für das Leben schlechthin. Und doch klarer zu erkennen und zu benennen ist für uns sein Gegenteil: der Krieg und gewaltsame Auseinandersetzungen. Doch was ist Frieden genau und was habe ich persönlich damit zu tun? Wie hängt das Innere mit dem Äußeren zusammen? In diesem Workshop geht es um die ergebnisoffene Annäherung an das Thema anhand einiger Inspirationsquellen, die zum Nachdenken anregen und die Möglichkeiten des eigenen Handelns in den Fokus richten wollen, sowie die Verbindungen von Frieden mit anderen gesellschaftlichen Phänomenen.

 

Ab Klassenstufe 9

maximale Gruppengröße: 20-25

Treffpunkt: KALISTO Tierpark

Referent: Jonas Schmitz – Grünes Klassenzimmer

 

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©Joerg Boethling / Brot für die Welt

Wasser ist Teil unseres Lebens und im Alltag für uns weitgehend selbstverständlich.  Doch es ist global sehr unterschiedlich verteilt und auch wir am Niederrhein nutzen Wasser aus fernen Ländern über unseren Konsum.

2,2 Mrd. Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Als Menschenrecht ist es daher eines der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs). Auch das evang. Hilfswerk Brot für die Welt engagiert sich hierfür und gegen Bedrohungen wie Wasserknappheit können auch wir als Konsumenten mehr sein als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Lerninhalte sind altersspezifisch anpassbar.

„Du hast weder Geschmack noch Farbe noch Aroma. Man kann dich nicht beschreiben. Man schmeckt dich, ohne dich zu kennen. Es ist nicht so, dass man dich zum Leben braucht: DU BIST DAS LEBEN!” Wasser! Antoine de Saint-Exupéry

 

Referentin:

Ariane Stedtfeld, M.A.

Referentin für entwicklungspolitische Bildung

 

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©Nachhaltige Kleidung: Fairtrade Deutschland

Unsere Jeans ist während ihrer Produktion vermutlich in mehr Ländern gewesen als wir selbst. In vielen dieser Länder werden schwache Umwelt- und Sozialstandards angewandt. Wie können und wollen wir nachhaltigen Konsum gestalten? Wir lernen (insbesondere bei Sek. II) Ansätze und interessante Beispiele von Unternehmensverantwortung kennen.

-Infos zu Baumwolle

-Weltreise einer Jeans

-Nachhaltige Produktion und Konsum

 

Referentin:

Ariane Stedtfeld, M.A.

Referentin für entwicklungspolitische Bildung

 

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Plastik nutzen wir täglich. Es ist leicht, stabil und günstig. Doch es hat auch Nachteile. Aus verschiedenen Gründen landet Plastik in der Natur an Land und zu Wasser, wo es u.a. Tiere gefährdet. Wir reflektieren unseren Umgang mit Kunststoff und insbesondere mit Einwegplastikartikeln. Für vieles gibt es schöne Alternativen.

-Umgang mit Plastik

-Bewahrung der Schöpfung

©Sean Hawkey. Plastik: Pixabay

 

Referentin:

Ariane Stedtfeld, M.A.

Referentin für entwicklungspolitische Bildung

 

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Ernährung & Gesundheit

Kunst, Kultur & Kreatives

Den Zechenpark mit allen Sinnen erleben!

Methoden u.a. „grün“ schmecken, Richtungshören, blind vertrauen, Farben sehen, Wind und Schatten auf unserer Haut, jungen Bäumen begegnen …  sich selbst besser kennen lernen!

Termine:

10.06.22 bis 11:00 Uhr

29.06.22

10.08.22

12.08.22

 

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Es handelt sich um ein Spiel im Stil einer Aufstellung bzw. eines Rollenspiels, das Draußen oder in einer großen Halle durchgeführt werden sollte. Dabei bekommt jeder eine Karte zu einem/r beliebigen Jugendlichen irgendwo in der Welt und einige Informationen zu dieser Person. Dann werden Fragen gestellt und man kann immer einen Schritt voran gehen, wenn die Antwort „ja“ ist – sonst bleibt man stehen. Schnell wird deutlich, wer häufig voran gehen kann, also Vorteile hat und wer meist stehen bleibt und somit Nachteile im Leben hat.

Es ist handelt sich um eine Übung, die schnell unterschiedliche Voraussetzungen im Leben verdeutlich, die zu unterschiedlichen Chancen von jungen Menschen führen. Gleichzeitig ist es auch eine Sensibilisierung für Respekt und Achtung des Anderen in aller Unterschiedlichkeit.

 

Klassenstufen: 8-12

Dauer: 90min

Referentin:. Susanne Souaré-Michel

 

 

 

 

 

 

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Sehen, Riechen, Schmecken, Hören und Tasten – das sind die fünf bekanntesten Sinne. Doch wann benutzen wir sie wirklich bewusst? Der Zechenpark bietet vielfältige Möglichkeiten auf Entdeckungsreise zu gehen und unsere einzelnen Sinne und unsere Wahrnehmung intensiver kennenzulernen und ihr volles Potential zu entfalten. Somit lernen wir uns und unsere Umgebung besser kennen. Dabei lassen wir uns von Tieren und Pflanzen und ihren Fähigkeiten inspirieren. Außerdem gilt es, gemeinsam eine Aufgabe zu bestehen.

 

maximale Gruppengröße: 25-30

Material: bitte – wenn möglich – blickdichte Augenbinden mitbringen (Dreieckstuch, Stofffetzen, etc.)

Treffpunkt: KALISTO Tierpark

Referent: Jonas Schmitz – Grünes Klassenzimmer

 

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